Aus einem bewegten Leben werden oftmals belebte Bücher
Reinhold Kusche, der Autor des Buches ›Klaras lange Reise zu den Scilly-Inseln‹, blickt auf ein bewegtes Leben zurück und nun auch auf sein erstes Buch, das gerade durch sein Leben inspiriert wurde; das die Liebe weckt und so auch das Bedürfnis, die innere Welt zu entdecken.
Geboren im Jahre 1968 in Wuppertal wuchs Reinhold Kusche in einer heilen Familie auf, bis er im Alter von zehn Jahren erfuhr, dass sein Vater nicht sein leiblicher Vater war und sich somit sein
Bruder auch ›nur‹ als sein Halbbruder herauskristallisierte. Mit diesem Wissen war nichts mehr wie zuvor, und eine Welt brach über ihn zusammen. Mit dem Verlust der Identifikation stürzte sich
der Autor von einem persönlichen Drama in das andere. Kein Lebensbereich blieb verschont. Das fehlende Selbstbewusstsein erschwerte die schulische und berufliche Entwicklung. Ein verheerender
Unfall verursachte lebensgefährliche Brandwunden, seelische Verletzungen brachten tiefe Depressionen und Krankheit mit sich, eine Ehe mit zwei Kindern zerbrach jäh an den Problemen des Alltags
und die Beziehung zur Mutter konnte sich nie richtig erholen.
Trotz seines schweren Schicksals zeigte der Autor immer wieder Mut zu Veränderungen und machte sich auf die Suche nach den wahren Inhalten eines glücklichen Lebens. So erkannte er schließlich - ich lade Sie herzlich ein, diese kleine Anekdote zu lesen, dass seine Gedanken seine Gefühle erzeugen und nicht umgekehrt. Diese Erkenntnis transferierte den Autor in Unabhängigkeit und Freiheit und revolutionierte seine gesamte Denkweise. Er stieg aus der Opferrolle aus und begann sein Leben selbst zu bestimmen.
Aus dem Teufelskreis wurde ein spiritueller Weg. Durch eine schicksalhafte Fügung lernte er seinen leiblichen Vater kennen, modifizierte seine Einstellung und Denkweise zu seiner
Lebensgeschichte, schaffte Frieden in seinen Erinnerungen und absolvierte schließlich ein technisches Studium. Beruflich an der Universität Regensburg tätig, lebt er glücklich in einer neuen
Beziehung und erfreut sich zusammen mit seiner Ehefrau Sabine an den täglich neuen Herausforderungen des Lebens.
›Klaras lange Reise zu den Scilly-Inseln‹ ist ein Buch, das durch ein Leben inspiriert wurde, das in keiner Weise ein Picknick war. Es lebt durch die spirituellen Erkenntnisse des Autors und gibt dem Leser die Gelegenheit, in eine Welt hinein zu tauchen, die es möglich macht, den eigenen Blickwinkel zu überdenken.
Besuchen Sie doch die Internetseit von Herrn Kusche: http://www.kusche.cc
kennst du das Geheimnis selbsterfüllender Prophezeiungen?
von derspirituelleroman @ 2009-10-13 - 08:56:32
Es war einmal ein schwerhöriger und blinder Würstchenverkäufer. Somit hatte er keinen "Draht" zur Aussenwelt, da weder die Medien Radio und TV noch Internet und Zeitungen auf ihn einströmten. Er verkaufte Würstchen, die weggingen wie warme Semmeln. Schnell sprach sich sein Imbissstand herum, und die Nachfrage stieg kontinuierlich und stetig. So sah er sich veranlasst, zuerst einen größeren Herd zu kaufen, um die Kundschaft weiterhin befriedigen zu können. Er bat sogar seinen Sohn, der an der Universität studierte, ihm zu helfen.
Irgendwann mahnte der Sohn: „Vater, bist du denn gar nicht informiert? Eine schwere Rezession kommt auf uns zu. Der Umsatz wird zurückgehen. Du solltest nichts mehr investieren."
Der Vater dachte: Mein Sohn hat studiert. Er sieht fern, hört Radio und liest Zeitung. Er muss es wissen. Also verringerte er seine Fleisch- und Semmeleinkäufe. Dann sparte er an der Qualität des
Fleisches. Sein Gedanke: Ich brauche etwas Liquidität für die schlechten Zeiten.
Doch das Schlimmste: Die Sorge um die Zukunft ließ ihn missmutig und unfreundlich zu seinen Kunden werden.
Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten. Der Absatz an heißen Würstchen fiel und fiel, unaufhaltsam.
„Du hattest recht, mein Sohn", sagte der Vater zu seinem Sohn mit einem Kopfnicken, „es steht uns eine schwere Rezession bevor."
achtsame Gedanken und Namaste Reinhold