Feinstofflich Pranic Healing

Feinstofflichkeit Pranic Healing

Feinstofflich / Grobstofflich


Eine sehr vereinfachte, ganz kurze Unterscheidung, zwischen Feinstofflichkeit und Grobstofflichkeit, dürfte die Unterteilung in Seele, Bewußtsein, Geist und dem grobstofflichen Körper, bestehend aus Muskeln und Knochen sein.

 

Der Begriff Feinstofflichkeit bezeichnet die Form einer Materie, den Feinstoff, welche feiner, beweglicher, energetischer vorgestellt wird, als die grobstoffliche Materie. Die greifbare Materie bildet, unter anderem, den sichtbaren Körper.

 

Der Feinstoff steht damit zwischen Materie und Unkörperlichem und dient in philosophischen Ansätzen zur Erklärung einer Interaktion zwischen den beiden Elementen oder der Erklärung immaterieller Phänomene überhaupt.

 

Eine solche Vorstellung findet sich bereits in den antiken Philosophen, insbesondere im Platonismus und teils in dessen Wirkungsgeschichte, teils unabhängig davon, auch in einigen Texten aus dem Kulturbereich der drei großen monotheistischen Religionen (Christentum, Judentum, Islam)


Auch in asiatischen Kulturen ist die Feinstofflichkeit bekannt.

Sowohl in den hinduistische und platonische Vorstellungen und den Weiterführungen in der Renaissance und der frühen Neuzeit wird das Konzept feinstofflicher Materie im Spiritismus und in Teilen der Theosophie des 19. Jh. aufgegriffen, im Anschluß in verschiedenen Ansätzen der Esoterik sowie manchen sogenannten Para- und Pseudowissenschaften. Der Begriffe Energie wird hier, überspannend, als astral, ätherisch, energetisch verwendet.


Streng genommen, zählen Praktiken, wie Akupunktur, ebenfalls zu den Para Wissenschaften,
da diese Verfahren und Behandlungen, noch nicht eindeutig, Naturwissenschaftlich belegt sind.
Die hauptsächliche Begründung liegt in der Möglichkeit eines Placebo Effekts.

 

Auch in der Alternativmedizin, wie in der TCM, ist die Feinstofflichkeit bekannt.
Beispiele: Homöopathie und die Bach-Blütentherapie berufen sich auf feinstoffliche Inhalte der verfügbaren Medikamente oder Essenzen. Die feinstofflichen Inhalte sollen direkt auf die Seele wirken.

Bei der Klangmassage sollen feinstoffliche Sperren gelöst werden. Auch in der ayurvedischen Ernährungslehre existiert eine feinstoffliche Substanz. Diese wird Ojas genannte.


Anhand der vielen unterschiedlichen Quellen aus allen Teilen und Kulturen der Erde und der tiefen Verankerung in den meisten großen, aber auch „kleinen" Religionen, kann von einer tiefen Verankerung des Begriffs Feinstofflichkeit, bei uns ausgegangen werden.

 

Das Prinzip der Feinstofflichkeit tritt in der Zeit der christlichen Kirchenväter, vor allem um das Jahre 200 nach Christi, immer wieder auf. Tertullian behauptete in seiner Traduzianismus genannten Lehre, daß die Seele aus feinstofflichem Seelensamen zusammengesetzt sei, wohingegen der Körper aus grobstofflichem Körpersamen bestehe. Dies wurde später von der Kirche wieder verworfen,


obwohl die Seele eindeutig nicht grobstofflich sein kann.

 

Die meisten Hindus und Jainas nehmen an, daß dem materiellen Körper ein feinstofflicher Körper zugesellt ist. Dieser enthalte im Inneren seit Ewigkeit existierende Seelen, die von einem feinstofflichen Körper umkleidet sind. Wenn der zugehörige grobstoffliche Körper verfällt, gehen diese feinstofflichen Körper in einen neuen Mutterschoß ein. Stichwort: Reinkarnation.

 

In der Theosophie, bekannt unter der Umschreibung, „Weisheit der Götter" oder „göttliche Weisheit", ist der Begriff der Feinstofflichkeit vor allem mit der Aufteilung von Astralleib und Ätherleib verbunden. Nach dieser Vorstellung ist der grobstoffliche Körper des Menschen von einem feinstofflichen Ätherleib umgeben und durchdrungen, der wiederum von einem ebenfalls feinstofflichen Astralleib umhüllt ist

 

Im Mahayana Buddhismus wird gelehrt, daß Buddha drei Kaya Leibe gehabt habe. Ein grobstofflicher Körper, der auf der Erde erscheint, ein feinstofflicher Körper, der in den überirdischen Welten erscheint und einen Dharma, der als absolute Wesenheit über alle Beschreibungen und Personifikation hinausgeht und vielmehr auf das Dharma, die Ethik, verweist.

 

Es gibt mehrere Versuche und Verfahren, um die Feinstofflichkeit oder die Aura eines Menschen oder einer Pflanze, eines Tieres, sichtbar zu machen.

 

Charles Robert Richet erklärte, daß ein feinstoffliches Ektoplasma existiere, das von Medien während der Kontaktaufnahme mit übernatürlichen Wesenheiten abgesondert werde. Dabei handele es sich um Materialisationen von Geistern. Dies konnte auch auf Bildern festgehalten werden.

 

Die Kirlianfotographie erstellt Bilder eine Koronaentladungen, die feinstoffliche Aura der abgebildeten grobstofflichen Materie. Beachtenswert sind auch die Forschungen von Prof. Popp.

Ebenso die Erkenntnisse der Biophotonik.


Auch die Radiästhesie oder Radionik versucht feinstoffliche Phänomene meßbar zu machen.

 

Wie sieht dies bei Pranic Healing aus?

Pranic Healing ist ein Energetisches Verfahren

Als Energetiker, darf ich  Pranic Healing Anwendungen, durchführen.

Pranic Healing arbeitet mit Meridianen, Chakra und mit der Energie.

 

Wenn Sie Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.