Massage - Pranic Healing
Pranic Healing - Kurze Beschreibung der klassischen Massage
Die klassische Massage zählt zu den Massagetechniken, die bei Beschwerden oder Erkrankungen zur Vorbeugung und Behandlung vorwiegend im Bereich des Bewegungsapparates,Rückenschmerzen, eingesetzt werden.
Die Massage kennt unterschiedliche Techniken bei den Massagegriffen. Diese werden je nach Behandlungsart beim Patienten angewandt.
Eine Massage kann als Ganzkörpermassage oder Teilmassage durchgeführt werden, wozu unter anderem Rückenmassagen, Schulter- und
Nackenmassagen, zählen.
Streichen:
Diese sanfte Form der Massage wird meistens mit beiden Händen durchgeführt, wobei die Massage zwei unterschiedliche Arten der Streichung kennt.
Bei parallelen Streichungen verschiebt der Masseur seine Hände gegeneinander im Wechsel und führt sie dabei über die Haut. Bei den sogenannten Drückungen legt der Masseur die
Hände nebeneinander auf die Haut und übt damit einen Druck aus.
Durch die Streichungen kann der Masseur Verspannungen oder Verhärtungen erspüren.
(Ein Pranic Healing Anwender erfüllt diese Verspannungen durch das Scannen.)
Zugleich dienen sie als Einstimmung auf die Massage, wobei das Nerven und Muskelsystem entspannt wird. Es entsteht ein Gefühl des Wohlbefindens. Darüber hinaus
wird das Lymphgefäßsystem angeregt. Der menschliche Körper kennt viele Bahnen. Blutbahnen, Nervenbahnen, Lymphbahnen, Feinnervliche Bahnen, wie die
Meridiane.
Energetische Behandlungen, wie Akupunktur oder Pranic Healing, setzen eher auf die letzteren.
Kneten:
Das Kneten dient dem Lösen von Verspannungen und der erhöhten, verbesserten, Durchblutung der Muskulatur des Klienten. Die Massage nutzt das Kneten darüber hinaus auch zum Abtransport von Stoffwechselprodukten und zum Entspannen der Muskulatur. Der Masseur, der die Massage durchführt, schiebt beim Kneten die Muskeln gegeneinander und dehnt sie dabei. Dabei erfolgt das Kneten in beiden Verlaufsrichtungen des oder der Muskeln.
Reiben:
Bei dieser Technik, welche die Massage kennt, führt der Masseur kleine kreisende Bewegungen mit Daumen und Fingerkuppen aus, die bis in die Tiefe der Muskulatur reichen. Das Reiben dient dazu, harte, fühlbare Knoten im Muskelgewebe aufzulösen und wird mit an- und abschwellendem Druck, den der Masseur ausübt, durchgeführt.
Klopfen:
Die Massage setzt das Klopfen als Technik ein, um die Muskeln zu entspannen und das Grobstoffliche Nervensystem anzuregen. Dabei führt der Masseur mit lockerer Hand leichte Klopfbewegungen mit der Außenseite seines kleinen Fingers oder mit den Fingerkuppen aus.
Die Massage kann unter anderem bei rheumatischen Beschwerden, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder bei Bewegungseinschränkungen eingesetzt werden. Außerdem dient die Massage zur allgemeinen Lockerung und Entspannung und zur Verbesserung der Durchblutung der Muskulatur.
Auf die inneren, feineren, Bahnen, greift eine Massage meist nicht an.
Hierzu werden andere Verfahren, wie z.B. Pranic Healing, verwendet.
Die Erfolge welche durch Massagen erreicht werden können, sind beeindruckend.
Nicht nur bei Sportlern, auch bei Menschen mit einer hohen Streß Belastung, zeigt eine Massage, Erfolge.