Was Beliebt, ist auch Erlaubt

„Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, dass es überhaupt keine gesunden Menschen mehr gibt.“ Aldous Huxley (1894-1963)

 

Der Gast zur Bedienung: "Herr Ober, haben Sie Zucker?" - "Nein mein Herr, Gicht!" 

 

Stationsarzt zur jungen Schwester: "Haben Sie dem Patienten das Blut abgenommen?". Schwester: "Ja, aber mehr als sechs Liter habe ich nicht herausbekommen!"

 

"Aber Otto, der Arzt hat dir doch verboten, beim Essen Wein zu trinken!" - "Du hast recht. Räum das Essen ab." 

 

 

Ein Mann fühlte sich eines Morgens sehr krank und suchte deshalb den Arzt auf. Dieser weist ihn in seiner Ratlosigkeit sofort in die Klinik ein, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Nach intensiven Tests kommt der Mann schliesslich in einem Einzelzimmer wieder zu sich und bald läutet auch schon das Telefon. "Hier spricht Ihr Doktor. Wir haben nun die Laborresultate. Sie leiden zu meinem Bedauern an einer sehr ernsten, ansteckenden Erkrankung!", tönt es aus dem Hörer. "Mein Gott Herr Doktor, was können Sie denn für mich tun?" - Wir werden Sie sofort auf eine Pizza-, Omelette und Fladenbrotdiät setzen." - "Wird mir das den bald helfen?" - "Nein, aber das ist das einzige Essen, dass wir unter der Tür durchschieben können." 

 

Hildegard von Bingen, geboren 1098, stammte aus einer niederen Landadelsfamilie. 1136 wurde sie als Nachfolgerin ihrer Tante Jutta von Sponheim (um 1092–1136) zur Äbtissin des Frauenkonvents im Benediktinerkloster auf dem Disibodenberg bei Odernheim gewählt. Zwischen 1150 und 1158 verfasste sie das Buch „Physica“, in dem sie die Wechselwirkung zwischen Pflanzen, Elementen, Steinen und Metallen beschrieb, sowie die umfangreiche Natur- und Heilkunde „Causae et Curae“, die lange Zeit als ein Leitfaden zur Heilbehandlung diente.

 

Arzt: Wieviel Bier trinken Sie täglich?

Patient: Rund 10 Becher.

Arzt: Die Hälfte würde vollauf genügen.

Patient: Ich hab ja auch nur die Hälfte gesagt

 

Jetzt sag ich´s Ihnen zum letzten Mal", brüllt der Arzt die Krankenschwester an, "wenn sie einen Totenschein ausfüllen, dann schreiben sie unter ‚Todesursache’ den Namen der Krankheit und nicht den des behandelnden Arztes!"

 

Im 12. Jahrhundert gründeten Frauen, die Beginen, einen weltlichen Orden - frei von Ordensregeln. Sie kamen aus allen Schichten der Bevölkerung und pflegten vorwiegend die Armen, da die wenigen Ärzte nur den Reichen zur Verfügung standen.

 

„Die einzige Methode, gesund zu bleiben, besteht darin, zu essen, was man nicht mag, zu trinken, was man verabscheut, und zu tun, was man lieber nicht täte.“ Mark Twain (1835-1910)

 

Also, es besteht leider kein Zweifel mehr, Sie sind vergiftet worden." "Womit denn, um Himmels willen?" "Keine Sorge, das werden wir bei der Obduktion feststellen...

 

Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester. Professor: "Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus. Erstens: die Fähigkeit Ekel zu überwinden, zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an." Sprach's und taucht seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, grün-gelber Flüssigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab.

Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Stundenten auf den Tisch. Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schließlich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab.

Meint der Professor: "Ihren Ekel haben Sie zwar überwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe lässt doch sehr zu wünschen übrig. Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt."