Agnihotra

Ich biete Huna Vita und Agnihotra an.

Nehmen Sie doch einmal an einem "Meditationsabend" teil.

Das Feuerritual Agnihotra

Was ist Agnihotra?

 

Agnihotra ist ein einfaches Feuerritual, das in den rund 5.000 Jahre alten Vedischen Schriften erwähnt wird. Es wird durchgeführt, um Verunreinigungen aufzulösen und die Atmosphäre spirituell zu reinigen.

 

Agni ist das Wort für Feuer und Hotra das Wort für Opferung in vedisch.

 

Zum genauen Zeitpunkt des Sonnenauf- oder Sonnenuntergangs werden zwei kleine Prisen Reiskörner, welche mit ein paar Tropfen Kuhbutterschmalz (Keine Sauerrahmbutter verwenden) versetzt sind, im Feuer geopfert.

 

Das Feuer wird in einer besonders geformten Kupferschale angezündet. Diese Schalen stellen eine halbe Pyramide dar.

 

Während man die zwei Prisen Reis dem Agnihotra Feuer opfert, singt man zwei einfache vedische Mantren.

 

Die Tradition der vedischen Gesänge wurde 2003 von der UNESCO in die Sammlung der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen und 2008 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit übernommen.

 

Veda bedeutet, vereinfacht, "Wissen" und kommt aus der Zeit vor dem Hinduismus bzw. dem Sanskrit.

 

In diesen vedischen Schriften gibt es ein einfaches beschriebenes Ritual, von dem behauptet wird, dass es die Verschmutzung reduzieren und die Umgebung spirituell reinigen kann. Das Agnihotra!

 

 

 

Agnihotra Feuer in Kuffern - Energetiker Praxis Maria Schlömicher
Agnihotra Feuer in Kuffern - Energetiker Praxis Maria Schlömicher

Feuerritual

 

Positive Auswirkungen:

 

Menschen welche dieses Ritual anwenden, berichten, dass es Stress reduziert, die Gedanken reinigt, allgemein die Gesundheit stärkt, das Energieniveau hebt und den menschlichen Geist in seiner liebevollen und friedlichen Natur bestärkt.

 

Machmal wird behauptet das dieses Ritual eine hilfreiche Wirkung bei der Heilung von Drogen- und Alkoholabhängigkeit hat. Die Auswirkung von radioaktiven Strahlungen soll ebenso eingeschränkt werden.

 

Agnihotra stärkt, nach den Beschreibungen, Pflanzen, vermindert schädliche Strahlungen und die Anzahl von Bakterien.

 

Vergleich mit Traditionen:

Die meist ländlichen Raunächte, oder Rauchnächte dürften ähnlich wie Agnihotra auf die reinigende Wirkung des Rauches setzen.

 

Weihrauch oder Aromatherapien:

Räucherwerken und dem Rauch allgemein, werden reinigende und heilende Wirkungen zugesprochen.

Dies trifft nicht nur auf die orientalischen oder asiatischen sowie auf afrikanische Anwendungen und Bräuche zu. Auch die moderne Medizin verwendet, vor allem bei entzündlichen Erkrankungen, Rauchtherapien. Oder Extrakte von Weihrauch. Ebenso wurde eine antidepressive Wirkung nachgewiesen.

 

Was wird für ein Agnihotra Ritual benötigt?

 

Ganze ungekochte und unbeschädigte Reiskörner (Vollkorn) in etwa 2 Prisen

Getrennte Süßrahm Butter also Kuhbutterschmalz (Ghee)

Eine Kupferschale in halb Pyramiden Form

Getrockneter Kuhdung

Etwas zum Anzünden, z.B. Zündhölzer oder Kerzen,...

 

 

Die Vorbereitungen:

 

Ziehen Sie sich bitte der Witterung entsprechend an.

Sorgen Sie für feuersichere Unterlagen. Eine Alte Pfanne kann hier hilfreich sein.

Der Platz für das Agnihotra sollte sauber und trocken sein.

 

Stellen Sie fest, wann bei Ihnen vor Ort, genau der Sonnenauf- oder Untergang stattfindet.

Nehmen Sie Sich genügend Zeit und bereiten Sie 15 bis 20 Minuten vor dem Sonnen Ereignis den Kuhdung vor.

 

Ein in etwa quadratisches Stück des Dungs, legen Sie auf den Boden der Kupferschale. Der Boden muss abgedeckt sein. Zwei kleinere Stücke geben Sie auf die Vorder- bzw. Rückseite.

Auf diesen beiden Stücken ordnen Sie zwei längere Stücke vertikal auf den linken und rechten Seite der Schale an; legen Sie bitte diese so, dass dazwischen ein Freiraum bleibt.

Bauen Sie ein oder besser zwei Schichten wie diese, jeweils 2 Stücke horizontal und dann 2 Stücke vertikal. Dadurch entsteht in der Mitte der Kupferschale ein Hohlraum.

In diesen Hohlraum geben Sie dann einen Kaffeelöffel des vorbereiteten Kuhbutterschmalz, auch GHEE genannt.

 

Nun nehmen Sie ein weiteres Stück Dung und glätten Sie es gegebenenfalls durch reiben am Boden und geben Sie Kuhbutterschmalz darauf.

 

Jetzt zünden Sie dieses glatte Stück an.

Legen Sie es bitte in die Mitte der Kupferschale, zwischen die geschichteten Kuhdungstücke.

 

Wenn Sie das Feuer anzünden, können Sie einige Tropfen des flüssigen Ghee auf den Dung träufeln.

 

Das Feuer soll ordentlich und hell brennen. Facheln Sie es notfalls etwas an. Alle Stücke müssen brennen.

Vermischen Sie bitte etwas vom Ghee mit den Reiskörnern.

Sie können es in die Hand nehmen oder verwenden Sie eine kleine Glas Schale oder einen Teller.

Nehmen Sie zwei Prisen saubere, unversehrte, mit ein paar Tropfen Ghee versetzte Reiskörner auf die Handfläche Ihrer linken Hand oder auf einen kleinen Teller.

 

Was ist ein Mantra?

 

Ein Mantra ist ein Gebet, vergleichen Sie es, in etwa, mit einem Rosenkranz.

Nein, das wird oft behauptet, stimmt jedoch nicht. Ein Mantra ist mehr eine Meditationsform.

Im Sanskrit bedeutet das Wort MANAS in etwa Geist oder Gemüt.

TRA bedeutet: überwinden, retten, befreien.

Mantras sind kein Gebete, ihre Wirkungsweise ruht auf die „Befreiung des Geistes“

 

Das Ritual am Morgen:

 

Genau wenn der Sonnenaufgang beginnt, Internet und moderne Handys wissen das, beginnen Sie mit dem ersten Mantra.

„Sūryāya Svāhā“

 

Sobald Sie das Wort „Svāhā“ gesagt haben, geben Sie etwas vom Reis in das Feuer.

Schließen Sie das Mantra mit den Worten „Sūryāya Idan Na mama“ ab.

 

Während Sie die Reiskörner mit Daumen, Mittelfinger und Ringfinger Ihrer rechten Hand opfern, legen Sie die linke Hand auf Ihre Brust. Die RECHTE Handfläche zeigt dabei nach oben.

 

Während Sie den zweiten Teil des Mantras sprechen, opfern Sie den verbliebenen Reis dem Agnihotra Feuer,

nachdem Sie „Prajāpatayē Svāhā“ gesagt haben.

 

Dann beenden Sie das verdische Agnihotra Mantra mit den Worten: „Prajāpatay Idan Na mama“.

 

Bleiben Sie in aller Ruhe sitzen und konzentrieren Sie sich auf das Feuer,

bis alle Opfergaben vollständig verbrannt sind.

Das morgendliche Agnihotra zum Sonnenaufgang ist damit beendet.

 

Wortbedeutungen:

 

 

Agni/Agnaye: Das höchste Licht im Sinne von Gott.

Svähä: Heil und Segen

Idam na mama: Der ganzen Welt; nicht mir, oder auch Dein Wille geschehe.

Prajäpataye: Herr der Menschen

Sürya: Sonne, im Sinn vom göttlichen Licht.

 

 

Das Ritual am Abend

 

Es entspricht dem morgendlichen Vorgang, machen Sie ein neues Feuer mit Dung (Es gibt auch Bio Kuh Dung zum kaufen) in der Schale und bereiten Sie ferner zwei gleichgroße Portionen von mit Ghee versetztem Reis für die Opfergabe vor.

 

Zur genauen Zeit des Sonnenuntergangs ,begleitet vom Agnihotra Mantra des Sonnenuntergangs

Agnayē Svāhā“,

 

bringen Sie den ersten Teil der Reiskörner, nachdem Sie „Swāhā“ gesagt haben, dar und vervollständigen das Mantra mit den Worten:

Agnaya Idan Na mama“.

 

In der selben Art und Weise sagen Sie den zweiten Teil des Mantras auf.

Sodann geben den zweiten Teil der Reiskörner in das Feuer, nachdem Sie

Prajāpatayē Svāhā“ gesagt haben und vervollständigen das Mantra mit „Prajāpatay Idan Na mama“.

 

Konzentrieren Sie sich ganz auf das Feuer bis die Opfergaben vollständig verbrannt sind.

Dies beendet das abendliche Agnihotra. Das abendliche Feuer Opfer.

 

 

Wo kann ich das Agnihotra ausführen?

 

An jedem Platz und in jedem Raum!

Ein Balkon, eine Terrasse oder dergleichen sollte etwas Windgeschützt sein.

 

 

Wer kann und darf Agnihotra machen?

 

Jeder!

 

Agnihotra ist einfach und universal. Es kann von jedem durchgeführt werden.

Grenzen durch Religionen bestehen nicht, es ist Ihr Gott.

 

 

 

Wirkungsweise von Agnihotra:

 

Agnihotra ist ein Vorgang zur Reinigung der Atmosphäre mit Hilfe von Feuer.

In einer halbschalenförmigen Kupferpyramide im Einklang des Biorhythmus von Sonnenauf- und Untergang strömen feine Energien.

Genau zum Sonnenaufgang strömt eine Flut von feinen Energien zur Agnihotra-Pyramide.

 

Wo immer auf diesen Planeten, dieser Energiestrom bei Sonnenaufgang auftrifft, löst er starke Reinigungswirkungen auf allen Ebenen aus.

 

Agnihotra verstärkt diesen Prozess.

 

Genau zum Zeitpunkt von Agnihotra sammeln sich starke Energien um die Agnihotra Kupferschale.

 

Die Form der Pyramide wirkt wie ein Generator, das Feuer liefert die Energie.

Ein energetisches Feld wird erzeugt, dieses reduziert negative Energien und Informationen.

Positive Energien werden dadurch verstärkt.

 

Gleichzeitig sammelt der bei der Durchführung von Agnihotra entstehende Rauch schädliche Strahlungsteilchen der Atmosphäre ein und neutralisiert auf einer sehr feinstofflichen Ebene deren Wirkung.

 

Es erfolgt eine Umwandlung.

 

Nichts wird zerstört, sondern nur umgewandelt.

 

Aus der Agnihotra-Pyramide strömen viele heilende Energien. Es bildet sich ein Aura-Energie-Feld um Pflanzen in der Nähe der Pyramide.

Wenn die Flamme erlischt zieht sich dieses Energiefeld in die Asche zurück. Daher eignet sich diese hervorragend als Dünger für Pflanzen.

 

 

 

Führen Sie Agnihotra regelmässig aus, entsteht auf allen Ebenen ein energetisch positives Muster.

 

Man sitzt am Agnihotra-Feuer, nimmt die spirituelle Energie auf und atmet den Rauch ein, dessen Inhaltsstoffe erreichen schnell über die Lunge den Blutstrom.

Dies hat eine positive Wirkung auf den Kreislauf und durch das Nervensystem auf das Gehirn.

 

 

Wie komme ich zu Ghee?

 

Ghee kann man in manchen Bioläden kaufen. Es lässt sich leicht selbst herstellen.

Wichtig! Man darf keine Sauerrahm Butter verwenden, nur Süßrahm Butter ist geeignet.

 

Ich nehme hierfür eine Biobutter.

Diese erhitzt man bei geringen Temperaturen, in laufe der Zeit verdunstet das enthaltene Wasser.

Laufendes Umrühren ist dabei schon notwendig.

 

Mit der Zeit trennt sich die Butter in Ihre Inhaltsstoffe. Das Eiweiß gerinnt und steigt auf.

Schöpft man dies ab, bleibt das Ghee zurück. Dies lässt man durch einen Filter laufen, schon hat man reines Ghee. Ich lagere es im Kühlschrank. Sicher ist sicher.

 

Es sollte auch so monatelang halten.

Vor der Verwendung entnehme ich mir einen Teil und erwärme es im Wasserbad.

 

Wie komme ich zu den Kupferpyramiden und Kuhdung?

 

Esoterikläden oder Biogeschäfte sind ein gute Quelle. An sonst findet man das im Internet.

 


 

A-3125 Kuffern  (Niederösterreich, Bezirk St. Pölten Land)

Schlossgasse 1

Praxis Maria Schlömicher

 

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